Bildgeschichten: Die betende Nonne

Die betende Nonne

Die Geschichten hinter den Bildern


Jedes Bild hat eine Geschichte. Ich denke, dass gute Bilder auch ohne grosse Erklärung ihre Geschichte erzählen. Das macht sie zu guten Bildern. Aber hinter der Aussage eines Bildes steht das Sujet, stehen Begegnungen und Erlebnisse, steht die Aufnahme, steht die Bildverarbeitung, steht die Interpretation. Alle diese zusammen machen am Schluss das Bild aus, das entsteht.

Das Bild der betenden Nonne

Dieses Bild entstand vor einigen Jahren in Paris. Ich war mit der Kamera unterwegs, hatte gerade zuvor ein Museum besucht und kam an einer kleinen Kirche vorbei. Ich wüsste heute nicht mehr genau wo es war. Aus Neugierde lief ich rein. Die Kirche war nicht besonders gross, das Licht eher dämmrig. Und ich war nicht allein.

Gerade als ich reinkam war da diese ältere Nonne, die mitten durch die Kirche in Richtung des Altars lief. Dort kniete sie hin. Genau wo sie sich hinsetzte gab es einen Lichtstrahl durch einen Fenster. Es war ein magischer Moment fokussierter Versenkung. Ich habe ein paar Bilder gemacht.

Farbe oder schwarzweiss?

Das Licht in der Kirche war schlecht. Zwar gab es eine hervorragende Lichtstimmung, aber das Licht war insgesamt zu schwach. Die Fokussierung, welche ich wahrgenommen hatte war auf dem Foto nicht so stark. Oder mit anderen Worten: Ich hatte selbst eine viel intensivere Wahrnehmung gehabt als was das Foto wiedergab. Es gab ausserdem ein starkes Rauschen in den Farben und das Bild war unverarbeitet ganz unbrauchbar.

In der Bildverarbeitung nun wurde das Foto nach schwarzweiss umgewandelt und sorgfältig retuschiert. Damit kam die ursprüngliche intensive Versenkung der Nonne wieder besser zur Geltung. Eine Kontrastverstärkung hat die Fokussierung verbessert. So entstand Schritt um Schritt das Bild einer betenden Nonne.

Bildvergleich: Mit dem Schieberegler auf dem Bild links kann man ein vorher/nachher-Vergleich machen.

Bildinterpretation

Es gibt immer eine Bildinterpretation. Eine Interpretation von dem was man wahrnimmt, in dem Moment da man den Auslöser an der Kamera drückt. Dann aber auch die Interpretation am Bildschirm. Das Bildformat muss ausgewertet werden. Stimmt die Farbbalance? Muss ein Ausschnitt vom Bild gemacht werden? Braucht das Foto eine Optimierung? Muss es gerade gestellt werden? Diese und ähnliche Fragen beantwortete der Fotograf früher in der Dunkelkammer. Heute finden diese Überlegungen am Bildschirm statt.

Eine leistungsfähige Bildbearbeitung ist unerlässlich für die Verarbeitung von Fotos.

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«wahr|nehmen» – Rundgang durch die Ausstellung

«wahr|nehmen» – Rundgang durch die Ausstellung


Fotos digital auf dem Bildschirm anzuschauen ist etwas ganz anderes als dieselben Fotos in einer Ausstellung zu sehen. Es gibt eine Qualität der Betrachtung, die am Bildschirm nicht erreicht werden kann. Eine Ausstellung zeigt Bilder ungeschminkt und sehr direkt. Die Haptik von Papier und Bildträger kommen hinzu, sowie die Plastizität der Ausführung. Wenn ein Bild aufgehängt wird, bin ich als Betrachter sehr viel mehr herausgefordert als wenn ich Bilder in Facebook mit einer Geschwindigkeit von 20 Daumenbewegungen pro Minute durchwische.

Das folgende Video ersetzt nicht den Besuch der Ausstellung, zeigt aber trotzdem etwas von der Atmosphäre und der Zusammenstellung. Die Ausstellung «wahr|nehmen» fand von Februar bis April 2018 im Schloss Dottenwil bei Wittenbach statt.

Fotoausstellung «wahr|nehmen»
17. Februar–22. April 2018
Schloss Dottenwil, Wittenbach (SG)

dottenwil.ch


Neue Ausführungsvarianten

Neue Ausführungsvarianten für den Kunstdruck

Alle meine Fotos werden nur in limitierter Auflage produziert und werden signiert und numeriert geliefert. Limitiert bedeutet jedoch auch: Jedes Sujet kann mehrfach gedruckt werden. Das ist ein grosser Vorteil, denn man kann die Kunstdrucke an die Bedürfnisse anpassen. Vergrösserungen können individuell erstellt werden. Auch an Ausstellungen lassen sich abweichende Grössen und Ausführungen zeigen.

Weil alle Bilder digital vorliegen sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Neu sind jetzt verschiedene Varianten für grössere Formate direkt online aufgeführt. Hinzugefügt wurde das Format 60x80cm sowie das Format A0 (84.1 x 118.9 cm). Dabei kann zwischen verschiedenen Ausführungen gewählt werden:

  • Druck auf Hahnemühle PhotoRag weiss (308 g/m2) und aufgezogen auf einer stabilen Dibond-Platte (3mm)
  • Direktdruck auf weissbeschichte Wabenkartonplatten (16mm)
  • Direktdruck auf naturweiss-lackierte Holztafel

Durch diese Erweiterung lassen sich auch grössere Bilder in guten Ausführungen einfach online bestellen.


Aufbau einer Ausstellung

Aufbau einer Ausstellung


Wenn man heute eine Ausstellung macht, ist das nicht so etwas wie ein Anachronismus? Irgendwie passt das nicht so ganz in unsere flüchtige Welt hinein. Stündlich werden allein in Facebook weltweit über 200’000 Bilder hochgeladen. Das war in 2013. Heute dafür dreifach soviele Bilder? Täglich dürften es viele Millionen sein, und im ganzen Internet sogar Milliarden Bilder.

Was soll man da mit einer Ausstellung machen? Für die Ausstellung in Dottenwil sind etwas über 80 Bilder zusammengekommen. Das ist richtig viel, auch wenn es im Vergleich zum Internet-Wahnsinn gar nichts ist. Es geht jedoch nicht um die Bildmenge. Wer Kunst liebt, sieht die Begegnung. Kunst hat die Kraft, die Sicht auf die Welt zu ändern, Menschen zu verbinden. Kunst ist persönlich. Kunst ist auch ein Gespräch.

Die Vorbereitung für die Ausstellung hat viele Wochen beansprucht. Allein der Aufbau und die Einrichtung haben Tage benötigt. Von dieser Entwicklung hin zur fertigen Präsentation hier ein kurzer Film:

Die Ausstellung in der Kellergalerie vom Schloss Dottenwil findet vom 17. Februar bis und mit 22. April 2018 statt. Weitere Informationen gibt es > hier.


Papier und Ausführung

Papier und Ausführung


Es ist etwa eine Woche vor Ausstellungsbeginn. Alle Bilder sind gedruckt und aufgezogen und stehen bereit für den Transport. Für die Ausstellung im Schloss Dottenwil wurden viele Exponate angefertigt, weil reichlich Platz vorhanden ist. Aber was genau wurde bis jetzt getan?

Es gibt viele Arten wie man Fotos verarbeiten kann. Das gilt für das Papier wie für die weitere Ausführung gleichermassen. Reguläres Fotopapier scheidet für Kunstdrucke in der Regel aus. Zu sehr erinnert das Material an Fotoalben und dergleichen. Während das für redaktionelle Bilder durchaus eine geeignete Wahl sein kann, wünscht man sich für einen Kunstdruck eine extra Qualität.

Die richtige Papierwahl kann dem Bild einen eigenen Charakter verleihen. Welchen Ausdruck soll erreicht werden? Ich liefere Bilder in der Regel mit einem von zwei Papiersorten:

  • Ein reines Baumwoll-basiertes Papier hat eine eigene Struktur und eine naturweisse Farbe. Damit das Papier dem Bild seinen Charakter zuspielen kann drucke ich die meisten Bilder mit einem grosszügigen Rand. Reines Baumwoll-basiertes Papier hat eine sinnliche Anmutung und es ist eine Erfahrung für sich.
  • Ein Barytpapier mit hochglatter gestrichener Oberfläche ist perfekt für Bilder mit viel Detail. Das Papier ist leicht glänzend und im Wechselspiel von Licht und Druckfarben erhalten die Bilder eine eigene Brillianz. Barytpapier eignet sich hervorragend für Schwarzweissbilder oder eher knallige farbige Bilder.

Gedruckt wird mit einem professionellen Tintenstrahldrucker mit mehreren Farbvarianten für dieselbe Farbe (Schwarz, Cyan, Magenta). Dadurch erreicht der Ausdruck eine Tiefe in den Farben und eine Farbdeckung, die mit einfachen Druckern oder im Offsetverfahren nicht möglich sind. Der Farbumfang ist grösser, die Farbdeckung ist besser. Bilder wirken lebendig.

Für Ausstellungen und als Standardvorgabe hier auf der Website werden die Bilder direkt auf einer Aluplatte aufgezogen und mit einer Distanzplatte versehen. So erscheinen die Bilder sehr «leicht» und «schweben» vor der Wand. Der leichte Abstand wirft einen Schatten auf die Wand für eine höhere Plastizität.

Diese Variante wurde auch noch aus einer anderen Überlegung heraus so gestaltet. Die Begegnung mit Bild und Papier auf diese Art ist unvermittelt. Es ist kein Glas dazwischen. Die Bilder spiegeln nicht. Gibt es auch Nachteile? Gewiss! Diese Art der Ausführung bietet für die Bilder wenig Schutz. Man sollte die Bilder also eher an einem ruhigen Ort hängen, wo keine Finger sie berühren. Alternativ kann die Oberfläche noch behandelt werden oder für anspruchsvollere Umgebungen sollte das Bild eingerahmt werden.


Wie eine Ausstellung vorbereitet wird

Wie eine Ausstellung vorbereitet wird

Da geht etwas ab!


Die Vorarbeiten für die nächste Fotoausstellung sind in vollem Gange. Gerade läuft die Produktion der Bilder. Ausdrucke entstehen, müssen manchmal neu gemacht werden. Farbkorrekturen und Papierwahl werden ständig optimiert. Aber da sind wir schon mitten drin…

Bis eine Ausstellung entsteht gibt es viele Vorarbeiten. Es muss organisiert werden, ein Thema entsteht, es gibt eine Einladung, man spricht mit Freunden über eigene Eindrücke, sammelt Feedback, entwickelt Ideen und nach und nach entsteht ein Bild von dem, was man zeigen möchte.

Aus Hunderten von Bildern wird eine Vorauswahl gemacht. Fotos von Reisen und von Experimenten, Strassenfotografie und Landschaftsfotografie. Schwarzweissbilder und Farbbilder, Konkretes und Abstraktes und immer wieder Menschen. Es kommt mit der Zeit einiges zusammen. Die meisten Bilder eignen sich jedoch nicht und werden aussortiert. So entsteht nach und nach eine Zusammenfassung des Themas.

Fotografieren (wie jede andere visuelle Art) hat mit Sehen zu tun, mit Wahrnehmung. Dieser Lernprozess lässt sich mit teurer Ausrüstung nicht abkaufen. Ein solcher Prozess braucht Zeit und hat mit technischer Perfektion direkt nichts zu tun. Sehen lernen. Fotografieren lernen. In diesem Sinne ist Fotografieren immer eine Sicht auf diese Welt, ein bestimmtes Verständnis. Das macht es für mich  interessant die fotografischen Arbeiten anderer Fotografen zu sehen – denn sie haben einen anderen Blick, sie sehen etwas, das ich nicht sehe.

Es gibt bei der Bildgestaltung drei Stufen:

  • Mit dem Auge und der Kamera entsteht ein Bild – das Foto
  • Am Bildschirm wird es gestaltet, wie früher in der Dunkelkammer
  • Im Ausdruck findet dann der Ausdruck statt.

Jetzt wird produziert. Foto um Foto wird zu Papier gebracht und weiter veredelt. Sie werden getrocknet, aufgezogen, bis am Schluss ein Resultat entsteht. So werden Bilder einer Ausstellung vorbereitet.

Die nächste Ausstellung «wahr|nehmen» findet im Schloss Dottenwil statt. Bald werden die nun produzierte Bilder dort aufgehängt werden. Ich bin schon sehr gespannt auf die Vernissage. Ich freue mich auch Dich dann dort zu treffen, Bekannte und noch Unbekannte zu sehen.


wahr|nehmen – Fotoausstellung in Dottenwil

wahr|nehmen

Fotoausstellung im Schloss Dottenwil


Vom Samstag, 17. Februar bis und mit Sonntag, 22. April findet in der Kellergalerie zum Schloss Dottenwil in Wittenbach (SG) meine nächste Fotoausstellung mit dem Titel «wahr|nehmen» statt.

Zur Ausstellung

Thema der Ausstellung ist «wahr|nehmen», eine visuelle Reise zwischen abstrakter Kunst und naturalistischer Wiedergabe. Die folgenden Stichworte führen durch die Bildauswahl: Wahrnehmen, für wahr halten, wahr machen, sichtbar machen, Sichtweise, schichtenweise, Geschichten. Es werden bekannte und noch unveröffentlichte Fotos gezeigt. Weitere Hinweise folgen zeitnah zur Ausstellung.

Zum Schloss Dottenwil

Das Schloss Dottenwil, gleich ausserhalb von Wittenbach (SG) gelegen, ist ein kulturelles Bijou in schönster Natur. Das Schloss verbindet Begegnung, Natur, Kunst, Kultur und Geschichte. In der Kellergalerie werden wechselnde Ausstellungen organisiert. Ein Besuch während den Öffnungszeiten lohnt sich jederzeit.

wahr|nehmen

Fotografien von Karsten Risseeuw
Schloss Dottenwil, 17. Februar 2018–22. April 2018

Vernissage: Samstag, 17. Februar 2018, 17:00 Uhr
Finissage: Sonntag, 22. April 2018, 14:00 Uhr

Öffnungszeiten: dottenwil.ch.

Lageplan Schloss Dottenwil


Unverwandelt

Unverwandelt


Scratching the surface

Nur an der Oberfläche kratzen (scratching the surface) ist nicht immer ein positiver Ausdruck. Da fehlt es an Tiefe, an Differenzierung und Verwandlung. Unverwandelt dagegen sind diese Bilder hier. Oberflächlich sozusagen, mit Strukturen, die so im Alltag irgendwo entstanden. Es gibt keine Verwandlung. Es ist, was es eben ist.

Dann aber kann es verwandelt werden im Betrachter. Denn uns klingen Bilder auch nach bekannten Mustern an. Wir interpretieren laufend. Deshalb können auch abstrakte Bilder in uns etwas auslösen. Erinnerungen werden wach. Eindrücke enstehen, verfestigen sich.


Schwebende Architektur

Schwebende Architektur


Spiegelungen

Fotografie ist nie statisch. Bilder werden gemacht. Sie werden vor der Kamera inszeniert, hinter der Kamera komponiert und nachher am Computer interpretiert und optimiert. Was als Resultat dabei herauskommt ist immer eine persönliche Interpretation.

Nimmt man ein Foto aus Ausgangspunkt für ein ganz anderes Bild, geht es nicht mehr um das ursprüngliche Bild, sondern um das neu erstellte Bild, um den neu erstellten Eindruck. Es wird eine neue Realität geschaffen.

Bei den vier Bildern hier unten geht es um ein Ausschnitt einer Serie zum Thema «Spiegelungen». Die fotografierte Architektur wird durch die Spiegelung von der Erde losgelöst, schwebt und erscheint leicht durch die Lüfte zu schweben.


Mensch

Mensch

Mensch. Bewegung. Laufen. Zerfall. Schwarz. Auseinander brechen. Leben. Vorwärts. Teilweise. Kontraste. Weiss.

 

 


Multergasse

Multergasse

Vorbeigehen, einkaufen, laufen, bewegen, begegnen, besorgen, warten und reden. Und Zeit. Zeitlupe im Bild. Eine Verdichtung der vielen Bewegungen, Gedanken und Möglichkeiten. Multergasse, St. Gallen.


Bäume in schwarzweiss

Bäume in schwarzweiss

Fotografie ist ein Sehen-Lernen. Dasselbe Thema immer wieder zu fotografieren ist deshalb nur eine Art, die Sicht zu differenzieren, zu verbessern. Beispielsweise «Bäume». Das Spiel mit Flechten auf dem Stamm, in schlechten Lichtverhältnissen aber mit hohem Kontrast, führte wie natürlich zu folgenden Bildern.


Galerie Margrit Oertli

Fotoausstellung in der Galerie Margrit Oertli

 

Noch bis zum 12. Februar 2017 bis Mitte Mai 2017 sind einige meiner Fotos ausgestellt in der Galerie Margrit Oertli in St. Gallen. Die Ausstellung ist begleitend zu den Theaterstücken gespielt im Theater Parfin de Siecle am gleichen Ort.

Das Parfin de Siecle ist ein wunderbares Kleintheater, das einen festen Platz in der St. Galler Kunstszene erworben hat. Man läuft durch die Galerie Margrit Oertli in den Theatersaal. Weitere Informationen finden sich hier:

www.parfindesiecle.ch
atelier-galerie-margrit-oertli

 


Fotoausstellung «Serien»

Serien


Fotoausstellung von Karsten Risseeuw

Ein Bild kommt selten allein. In der Ausstellung «Serien» zeigt Karsten Risseeuw eine Auswahl seiner Fotografien, die in Serien von je 3 Bildern einen erweiterten Zusammenhang erhalten. Thematisch finden sich in der Ausstellung abstrakte Fotografien, Street Photography und Landschaften. Einige Serien entstanden zur gleichen Zeit, während andere Serien aufgrund bestimmter Merkmale zusammengestellt wurden. Immer geht es um eine Aussage und Emotionalität des Augenblicks. Es sind Fotos, die dazu einladen, eigene innere Bilder und Geschichten zu entwerfen.

 

 

Ausstellung «Serien», Karsten Risseeuw
Ort goldbrunnen 42 – art space
Adresse Goldbrunnenstrasse 42, 9000 St. Gallen, Schweiz
Ausstellung So 27.11.2016, 14:00–18:00 Vernissage

Fr 02.12.2016, 14:00–18:00
Sa 03.12.2016, 14:00–18:00
So 04.12.2016, 14:00–18:00

Fr 09.12.2016, 14:00–17:00
Sa 10.12.2016, 14:00–17:00
So 11.12.2016, 14:00–17:00 Finissage